Zum Inhalt springen

Informationsabend 19. Dezember 2019

23. März 2018

Am Informationsabend haben Sie die Möglichkeit sich in Ruhe über mich und mein Angebot zu informieren.

Um 19:00 Uhr starten wir mit einer kleinen Feldenkrais-Gruppenstunde ‚Bewusstheit durch Bewegung‘, danach ein Runde Pilates-Übungen. Danach erzähle ich von mir, den verschiedenen Kursen und Workshops, zeige Ihnen, was in einer Einzelstunde möglich ist. Außerdem kann ich je nach Bedarf bestimmte Themen wie Schlaganfall, Schmerzen, ‚wie werde ich fit‘ ansprechen.

Bitte melden Sie sich bei mir an unter 01712458856

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Workshop Feldenkrais und Klettern

23. März 2018

Klettern – das ist für mich eine der Sportarten, die durch ihre Vielfalt an Anforderungen heraussticht. So werden alle körperlichen Fähigkeiten gefordert: Kraft, Ausdauer, Movability (aktive Beweglichkeit), Koordination und Schnellkraft. Dazu gibt es viele verschiedene Bewegungsabläufe und von Griff zu Griff müssen sie zudem noch leicht abgewandelt werden können. Ein Zentimeter weiter nach links oder nach oben, schon ist die Gewichtsverlagerung anders zu koordinieren.

Wie wir nun diese Bewegungsabläufe erlernen und verbessern ist jedoch –wie bei den meisten Sportarten- eher dem Zufall überlassen. Diejenigen, die beispielsweise die Anweisung –nimm dein Knie weiter nach außen- umsetzen können, erscheinen begabt, denn sie können bald schwerere Touren machen. Die anderen mühen sich ab oder geben auf. Das ist immer sehr schade um den Spaß den jede und jeder haben könnte beim Klettern!

Die Feldenkrais-Methode ist eine Methode um Bewegungen zu erlernen und zu verbessern. Dies geschieht eher spielerisch, nebenbei und lässt Raum für die individuellen Fähigkeiten. Langsame Bewegungen, ausgeführt mit vielen Variationen schärfen das Gefühl für die persönliche ‚richtige‘ Bewegung. Damit wird kein stereotyper Bewegungsablauf gelehrt, sondern ein sehr individueller Lernerfolg ermöglicht.

Wir haben als Erwachsene langjährig erworbene und oft fixierte Bilder von uns, unserem Körper und unseren Bewegungsmöglichkeiten. Diese legen schon vor Beginn einer Bewegung fest, wie wir die jeweilige Aufgabe (oder Bewegung) angehen. Sei es, dass wir strukturelle Einschränkungen –meine Hüften sind steif- sei es dass wir eher zu geringe Fähigkeiten –da fehlt mir die Kraft- annehmen. Wenn ich beispielsweise der Überzeugung bin, da oder dort steif zu sein, werde ich die Bewegung entweder umgehen, oder entsprechend (schlecht) ausführen.

In der Feldenkrais-Methode verfremden wir immer wieder Bewegungsabläufe, so dass diese Überzeugungen nicht wirken. Daher kann dort frei von Vorurteilen erprobt werden, wie ein besserer Bewegungsablauf möglich wäre. Das Schöne ist, dass in der Kletter-Praxis dieser Gewinn leicht angewendet wird.

In der Feldenkrais- Methode gibt es die Gruppenstunden ‚Bewusstheit durch Bewegung‘, in denen Sie Bewegungen nach meinen verbalen Anweisungen ausführen. Dabei ist es für den Lernprozess wichtig, dass das Gefühl von Leichtigkeit im Vordergrund steht.

Individueller sind die Einzelstunden ‚Funktionale Integration‘, in denen ich Sie mit Hilfe meiner Hände bewege. Da Sie sich nicht konzentrieren müssen, was nun mit einer gewissen Anweisung gemeint ist –also wo beispielsweise gerade rechts ist- haben Sie mehr Zeit und Gelassenheit, zu spüren wie sich eine Bewegung anfühlt. Zudem erhalten Sie durch meine nonverbal vermittelte Erfahrung einen Blick über Ihren Tellerrand hinaus –dies ist besonders wichtig bei Verletzungen (auch älteren) auf Grund der Schonhaltungen, sowie bei Schmerzen. Aber auch zum Perfektionieren bewährt sich dieser intensive Input.

In diesem Workshop werde ich im allgemeinen Teil sehr viel die allgemeine Beweglichkeit thematisieren. Anders als beim passiven Dehnen wird die Movability – also die aktive Beweglichkeit durch Vergrößerung des Bewegungsausmaßes geschult. Wichtig werden hierbei die Gewichtsverlagerung und die Bewegungsachsen sein.

Im Schulter-Extra werde ich gezielte Übungen präsentieren, die helfen, die Schultern schonend zu belasten. Durch die gestreckte Position ist es besonders wichtig, die Zusammenarbeit der Schulter- und Armmuskeln zu schulen. Dies schließt eine Beschäftigung mit der Beweglichkeit des Brustkorbes und des Halses mit ein- wenn diese zu steif oder zu überbeweglich sind, haben es die Schultern viel schwieriger.

Nach Bedarf biete ich Ihnen ein Set an Übungssequenzen auf CD für zu Hause, sowie Übungen aus dem Krafttraining.

 

Ziel des Workshops ist:

-Sie können geschmeidiger ihr Gewicht verlagern.

-Durch die verbesserte intra- und intermuskuläre Koordination haben Sie mehr Kraft zur Verfügung.

-Durch das Schulen der Movability bekommen Sie neue Ideen für ihre Bewegungsmöglichkeiten an der Wand.

-Sie bekommen Übungen für die aktive Regeneration.

-Im Schulter-Extra lernen Sie, die Überlastung Ihrer Schulter besser zu vermeiden.

-Ebenso wird durch den Einbezug des Brustkorbes und des Halses die Bewegungsfähigkeit des Oberkörpers verbessert.

 

Der Workshop wird aus Feldenkrais –Gruppenstunden ‚Bewusstheit durch Bewegung‘ bestehen, kleinen Übungen aus der Faszienarbeit, sowie Erklärungen zur Anatomie, Bewegungsabläufen und psychischen Komponenten.

 

Zusätzlich können Sie zu einem vergünstigten Tarif Einzelstunden buchen.

 

Zeiten:

Freitag 17:30- 20:30 Uhr, Samstag und Sonntag 10- 13:00 Uhr (9 Stunden)

Schulter-Extra Samstag und Sonntag 14:30 – 17:30 Uhr (6 Stunden)

Einzelstunde nach Vereinbarung

 

Preis:

Workshop einzeln 110 €

Schulter-Extra einzeln 65 €

Workshop plus Schulter-Extra 165 €

 

Einzelstunden vergünstigt (max. 3) 65€

Sport und die Feldenkrais-Methode

29. Januar 2018

Sport bedeutet Wettkampf und Leistung, Feldenkrais Leichtigkeit und Spaß. Zusammen ein perfektes Team!

Bei welchen Fragestellungen bietet die Feldenkrais-Methode eine ideale Ergänzung (oder Grundlage) für jede Sportausübung?

  1. Lernen einer Bewegung

Das Lernen einer Bewegung: im sportlichen Alltag wird dabei vor allem durch ständiges Wiederholen ein Lernprozess bezweckt – sowas wie Kacheln zählen im Schwimmbecken. Dazu kommen bestimmte ‚Technikeinheiten‘ (wie einarmiges Kraulen).

Angenommen wird derzeit in den Sportwissenschaften, dass zum Lernen einer Bewegung 20 % Zufalls- Bewegungen und 80% gezielte Bewegungen (also den Armzug fürs Kraulen) nötig sind.

Meist sind nach einiger Zeit diese Technikeinheiten so bekannt, dass sie langweilig sind. Je weniger durch die Gewöhnung eine Aufmerksamkeit dabei ist, umso weniger Erfolg ist jedoch den Übenden beschert.

Die Gruppenstunden der Feldenkrais- Methode sind meist mit viel mehr ‚Durcheinander‘ angelegt-  die Neugierde bleibt erhalten, der Aha- Effekt wird hinterher erlebt, wenn sich unerwartet eine Bewegung erschließt und sich (leichter) ausführen läßt.

  1. Das Präzisieren einer Bewegung

Für das Präzisieren einer Bewegung wird im Sport/ Fitnessbereich auch wiederum auf Wiederholungen, gepaart mit Technik- und Kraftübungen gesetzt.

Was nicht bedacht wird, dass ganz viele Anweisungen unpräzise sind -> ‚Bauch anspannen‘ (ein stabiler Rumpf ist ohne starke Anspannung des geraden Bauchmuskels zu erreichen) und von vielen nicht ausgeführt werden können -weil sie nicht gesagt bekommen, was damit gemeint ist.

Das Präzisieren einer Bewegung ist nicht nur bei Leistungssportler*innen nötig. Auch leistungsorientierte Hobbysportler*innen wollen in Ihrem Bereich über Jahre trainieren und Erfolge erreichen. Damit brauchen sie immer wieder von neuem einen Input um die Bewegungen zu verfeinern.

Zudem: Verletzungen und Überlastungserscheinungen bedürfen für (und nach) der Heilungsphase einen behutsamen Input, der mit gut koordinierten Bewegungsabläufen langfristig den besten Erfolg erbringen.

  1. Inter- und Intramuskuläre Koordination

Alle reden davon- aber niemand hat im sportlichen Alltag gezielte Einheiten dazu (oder ich habe die einfach noch nicht erlebt –ich lasse mich gerne belehren!). Es bleibt immer wieder beim Zufall, bei der Begabung, bei der Einteilung sportlich oder unsportlich.

In meinen Gruppenstunden sage ich immer wieder ‚geh davon aus, dass du die eine oder andere Bewegung in der Stunde nicht (gut) kannst. Wenn mir das gelingt, dann habe ich mit der Feldenkrais-Technik deinem Bewegungsapparat (inklusive dem Gehirn) eine Möglichkeit gegeben, um sich zu verbessern. Und das war meine Absicht. Vergiss für diesen Moment deinen Ehrgeiz, dein Vergleichen, deine Ansprüche.‘

Diese Momente des Scheiterns bedeuten immer wieder Frust –was so alles nicht wirklich sich bewegen lässt. Im Vergleich mit anderen Menschen (ähnlichem Alter, Sport etc.) zeigt sich aber ein klarer Vorsprung. Denn der Lerneffekt zu einer immer präziseren Bewegung summiert sich im Laufe eines Monates/ Jahres/ Jahrzehntes.

Und ist die Vielzahl der beteiligten Muskeln für eine Bewegung ausgewogen beansprucht, sorgt dieser Koordinationszuwachs für einen spontanen Kraftzuwachs.

  1. Umsetzung von Worten in Richtungen und Bewegungen

In den Gruppenstunden wird die Umsetzung von Worten und Richtungen in eine Bewegungsabfolge eingeübt. Ich mache nichts vor. Mir macht es Spaß zuzusehen, wie viele kreative Lösungen möglich sind, um eine Bewegung hin zu schummeln.

Manchmal greife ich ein –eher um zu klären, ob die Person weiß, dass sie sich gerade durchmogelt. Aber ich bin da im Laufe der Jahre recht gelassen geworden. Weil ich weiß, dass durch Fremdkontrolle die Verantwortung unbewusst eher abgegeben wird und damit sich das Wichtignehmen der eigenen Wahrnehmung verliert.

Die Präzisierung der eigenen Kinästhesie (Eigenwahrnehmung) im Laufe der Einheiten führt zu einer selbstständige Kontrolle der Bewegung und des sportlichen Tuns..

  1. Eigenwahrnehmung

Der Atem fließt mit. Fehlerhafte Bewegungsabläufe werden wahrgenommen.

Wir brauchen Zeit um eine Bewegung verfeinern zu können. Wir müssen uns erst herantasten an das ‚was spüre ich da eigentlich?‘

Das Nervensystem braucht Pausen um den nächsten Bewegungsablauf neu zu koordinieren: Dies sind elementare Bestandteile der Gruppenstunden.

Richtung und Umfang einer Bewegung verändern sich, wenn wir durch das ständige eigene Feedback zu besseren Kraftübertragungen kommen.

Gelenke werden geschont. Gerade bei hoher Intensität (sowohl Ausdauer als auch Kraft oder Koordinationsaufwand) wichtig für die Sportlerin/ den Sportler!

Die Muscle- Mind- Connection (bei Muskelaufbautraining ist es ziemlich wichtig zu wissen, ob ich überhaupt den gefragten Muskel anstrenge) führt zu gezielten Übungssequenzen.

  1. Regeneration

Meine Erfahrung mit der Feldenkrais-Methode zum Thema Regeneration ist ganz einfach: Wenn ich kleine Sequenzen nach meinem Krafttraining einbaue, bekomme ich selten Muskelkater. Durch die Aufmerksamkeit, die langsamen aber gezielten Bewegungen wird der Stoffwechsel in diesen Bereichen erhöht. Regeneration und Muskelaufbau finden leichter statt.

Dazu bekomme ich mit Feldenkrais- Lektionen (sowohl Einzelstunden als auch Gruppenstunden) die Full-Range-of-Motion. Erstmal, um eine Übung (wie Kniebeugen) überhaupt ausführen zu können. Ebenso sind sie aber nach dem Training nützlich, um unnötige Muskelanspannungen wieder abzubauen. Das umstrittene Dehnen entfällt damit für sinnvollere Einheiten.

An meinen Regenerationstagen will ich mich auch bewegen –und hab da den Schatz der vielfältigen Gruppenstunden.

 

Ich danke meinem Kollegen Herrn Dr. Frank Höfer aus München für seine Liste der Vorteile der Feldenkrais-Methode, die mich zu dieser inspiriert hat. Dabei gibt es bestimmt noch einige andere Vorteile.

Audiodateien Weihnachtsparcour

24. Dezember 2017


Heilig Abend: breitbeinig stehen, rechten Arm nach vorne auf Schulterhöhe, nach links drehen


1. Weihnachtsfeiertag: Auf Händen und Knien krabbeln


2. Weihnachtsfeiertag: auf den Boden setzen, Beine aufstellen, auf die Arme hinten stützen und Po hochheben


Mittwoch 27. 12.: Hände an die Tischkante aufstützen, das Becken nach hinten schieben, bis der Rücken und die Arme auf Tischhöhe sind


Donnerstag 28. 12: an der Wand mit dem ganzen Rücken anlehnen und linkes Bein hebenund die Arme auf Tischhöhe sind


Freitag 29. 12.: auf dem Rücken Arme und Beine wie ein Seestern anheben


Samstag 30. 12.: Liegestütz, abwechselnd rechte Hand und linken Fuß heben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der kleine Weihnachtsparcour 2017

24. Dezember 2017

Zur Inspiration ein kleiner Weihnachtsparcour.

Jeden Tag eine Bewegung ausführen und beobachten, was denn da passiert. Jeden Morgen oder Abend für nur 3 Minuten die Muskeln aufwecken! Die Bewegungen mehrmals und in Ruhe durchführen, langsam das Sich-Selber-Spüren entstehen lassen.

Für alle, die hören wollen, ist (bzw. wird) für jeden Tag eine kleine entsprechende Audiodatei vorbereitet. (Auf den Namen klicken, dann öffnet sich ein neuer Post mit der Audiodatei)

Heilig Abend: breitbeinig stehen, rechten Arm nach vorne auf Schulterhöhe, nach links drehen
1. Weihnachtsfeiertag: Auf Händen und Knien krabbeln
2. Weihnachtsfeiertag: auf den Boden setzen, Beine aufstellen, auf die Arme hinten stützen und Po hochheben
Mittwoch 27. 12.: Hände an die Tischkante aufstützen, das Becken nach hinten schieben, bis der Rücken und die Arme auf Tischhöhe sind
Donnerstag 28. 12: an der Wand mit dem ganzen Rücken anlehnen und linkes Bein heben
Freitag 29. 12.: auf dem Rücken Arme und Beine wie ein Seestern anheben
Samstag 30. 12.: Liegestütz, abwechselnd rechte Hand und linken Fuß heben
Sylvester: Ellbogen auf den Knie aufstützen, Rücken nach hinten bewegen
Neujahr: Beide Hände auf den Scheitel legen, Kopf mit Armen nach rechts und links neigen
Dienstag 2. Januar: leichte Schrittstellung, Rücken gerade lassen, sich verbeugen
Mittwoch 3. Januar: an der Wand lehnen und Kniebeugen
Donnerstag 4. Januar: Auf Händen und Füßen laufen
Freitag 5. Januar: rechte Schulter zum rechten Ohr ziehen, Kopf dort ablegen
Heilig Drei Könige: im Sitzen Hände hinten aufstützen, einen Kreis mit dem Becken machen
Sonntag 7. Januar: auf dem Bauch Arme und Beine wie ein Seestern anheben

Die Bewegungen müssen nicht perfekt ausgeführt werden.  Sie sollen unsere Muskeln ein wenig aufwecken, uns Inspiration für den Tag sein, Futter für Kreativität liefern, uns jeden Tag etwas Neues, Spannendes erleben lassen. Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen!

 

Feldenkrais- Beckenboden- Workshops

19. Dezember 2017

Mit diesen kleinen Workshops will ich Gelegenheit bieten, die vielen verschiedenen Beckenbodenmuskeln in eure Alltagsbewegungen zu integrieren. Also werden wir Treppensteigen, Hüpfen, Atmen, Kniebeugen, Bücken/ Hocke, Husten üben. Und das ganz in der Feldenkrais-Manier entspannt, aus dem Kontext genommen, unerwartet.

Meine Beckenboden- Workshops sind etwas Anderes als das übliche … denn als Feldenkraislehrerin und Fitnesstrainerin weiß ich, dass wir einen Muskel nur dann spüren, wenn er überfordert ist. Probiere es aus, versuche mit schwerem Gewicht deinen Arm zu beugen -dein Bizeps wird ächzen.

Entsprechend ist die Aufforderung, den Beckenboden so anzuspannen, bis du ihn spürst, nun Klartext geredet Humbug. Für viele ist das nicht hilfreich im Alltag- nur weil du (meist dazu auch noch schief und quer, mit Luft anhalten und Verspannen des Rückens, Po, Bauch, Beine und was einem/r da so einfällt in der Verzweiflung nichts zu spüren*) so komische Anspannungen gemacht hast, heißt das noch lange nicht, dass der Beckenboden im Alltag seinen Beitrag leistet.

Also biete ich Übungen, die dann funktionieren, wenn dein Beckenboden mitmacht! Deine Erfolgskontrolle ist also die Kraft, die Bewegungsausführung. Geeignet bei Beckenbodenschwierigkeiten, ebenfalls bei Rückenschmerzen, schlechter Haltung, Knieschmerzen, schlechter Atmung.

Die Workshops sind jeden 2. Sonntag im Monat in meiner Praxis im Bewegungsraum Filderstadt- Bernhausen, von 10- 13 Uhr. Kosten 35 Euro.
Termine für 2018: 14. Januar, Terminänderung! 11. Februar, sowie 4. März, 8. April, 10. Juni, 8. Juli

Die nächsten Themen werden sein: Dynamik des Laufens (April), Rumpfbeuge -sich bücken (Mai), Freies Becken für freie Füße (Juni), Kniebeuge -Lasten tragen (Juli)

* Wenn du ‚etwas‘ im Beckenboden spürst, ja, klar, ist so, sind aber meiner Erfahrung nach eher die Ringmuskeln der Vagina oder die Bewegung von Penis(schaft) und Hoden. Ob die vielen Beckenbodenmuskeln jedoch sinnvoll eingesetzt werden, kann leider davon unabhängig sein.

Slow and Silent Jam

26. Oktober 2017
Die Slow and Silent Jam Donnerstag Abend von 20:15 bis ca. 22:00 Uhr gibt einen Raum langsam und in Ruhe den eigenen Tanz sich entwickeln zu lassen. Am Anfang gebe ich eine kurze Feldenkrais-Sequenz zum Ankommen in Raum und um gezielt den eigenen Körper wieder in ‚Besitz‘ zu nehmen.
Danach freue ich mich auf schöne Tänze –alleine und mit anderen. Für alle gedacht, die eine ruhige Jam tanzen wollen, mit dem Focus auf Qualität in Bewegung und Kontakt. Gerade für Ältere, Anfänger und Verletzte geeignet.
Die Wahrnehmung des Körpers ergibt einen eigenen Tanz. Gleichzeitig wird das Partnering einfacher wenn wir unsere Körpermitte, unseren Schwerpunkt, unser Knochengerüst in der Balance halten können. Spannend wird es mit anderen Menschen diese Balance immer wieder neu zu erspüren!

Die Feldenkrais-Einführung wird im April das Thema ‚Tanz der Hände mit den Vögeln‘ aufgreifen.
Die Termine sind 19. April, 17. Mai , 21. Juni und 19. Juli. Jeweils ab 20:15 Uhr.
Ort: Filderstadt Bernhausen, Bewegungsraum in der Gotthard-Müller-Str. 36/1, sichtbar vom Stetter Weg, Eingang dann am Gebäude links.
Bis bald und schöne Tänze! Andrea
Zur Klärung:
Slow heißt langsam -> dadurch kann die Bewegung und Begegnung besser dosiert werden.
Silent heißt leise -> es wird keine Musik geben!